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GSchG Bern

GSchG), wenn die örtlichen Verhältnisse die Versickerung oder die Einleitung in ein Gewässer nicht erlauben. Gewässerschutzverordnung 7 814.201 3 Der Rindvieh- und Schweinebestand eines Landwirtschaftsbetriebes ist für die Befreiung vom Kanalisationsanschluss (Art. 12 Abs. 4 GSchG) erheblich, wenn er mindestens acht Düngergrossvieheinheiten umfasst. Art. 13 Fachgerechter Betrieb 1 Die. Kanton Bern Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion BVE Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion JGK Volkswirtschaftsdirektion VOL Arbeitshilfe Gewässerraum Strategische Planungen 2011 - 2014 nach GSchG/GSchV Gewässerraum . 2 Impressum Titel Arbeitshilfe Gewässerraum Strategische Planungen 2011 - 2014 nach GSchG/GschV Ämter und Fachstellen TBA (Projektleitung), AGR, AWA, LANAT, KAWA.

Fachkurs ABC des GSchG - Teil Abwasser- - VS

VALLENDER KLAUS A., Kommentar GSchG/WBG, Zürich / Basel / Genf 2016 (Kommentar GSchG) WALDMANN BERNHARD / HÄNNI PETER, Handkommentar Raumplanungsgesetz, Bern 2006 (Handkommentar) WIEDERKEHR RENÉ / RICHLI PAUL, Praxis des allgemeinen Verwaltungsrechts, Bern 2012 (Pra-xis) Literatur und Rechtsprechung sind bis 1. November 2017 berücksichtigt Nachführung Archäologisches Inventar aller Gemeinden des Kantons Bern, Öffentliche Einsichtnahme des revidierten Inventars. 29.10.2021 Öffentliche Mitwirkungsauflage Anpassung baurechtliche Grundordnung an die BMBV und die GSchG. 27.09.2021 Sanierung Dorfdurchfahrt - Auswirkungen der kommenden Etappe-11. In KW 40 (am 06.10.2021) erfolgt der Wechsel von Etappe 10 auf Etappe 11. Etappe. Bern können insbesondere da, wo bereits eine Uferschutzplanung nach dem Gesetz vom 6. Juni 1982 über See- und Flussufer (SFG)9 besteht, Differenzen z.B. betreffend die zuläs-sige bauliche Nutzung entstehen. Soweit die Baubeschränkungen des Bundesrechts weiter-gehen, gehen diese vor. Dies gilt übrigens schon jetzt, auch wenn noch gar kein. Kanton Bern 6 Sachplan Biodiversität, ein Auftrag − rechtlicher Auftrag: Naturschutzgesetzgebung von Bund und BGF, GSchG, JSG, NHG, WaG Strategie Biodiversität Schweiz (2012) Aktionsplan Biodiversität Schweiz (2017) Kantonal : BauG, FiG, JWG, KWaG, WBG, NSchG Aktionsprogramm Stärkung der Biodiversität (2008) Biodiversitätskonzept Kanton Bern (2015, 2016) Kanton Bern . 8. Sanierung Geschiebehaushalt. Amt für Geoinformation des Kantons Bern Geographie, Raum und Umwelt Im Rahmen der Umsetzung des revidierten Gewässerschutzgesetzes GSchG sowie der Gewässerschutzverordnung GSchV wurden im Kanton Bern die strategische Planung zur Sanierung des..

Referenzen

Gemeinde Erlenbach im Simmental -Aktuelle Meldunge

  1. Bern, 2012. Impressum Herausgeber Bundesamt für Umwelt (BAFU) Das BAFU ist ein Amt des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Autor Daniel Hefti, BAFU Begleitgruppe Stephan Bieri, BFE Klaus Blasel, Büro für Fischereibiologie und Ökologie Yvon Crettenand, Service de la chasse, de la pêche et de la faune VS Peter Hässig, BKW FMB Energie AG Andreas Hertig.
  2. ation von Spurenstoffen im Abwasser Änderung - des Gewässerschutzgesetzes (GSchG.
  3. Krneta Advokatur Notariat. Prof. Dr. iur. ENRICO RIVA. Fürsprecher LL.M. Eingetragen im Anwaltsregister des Kantons Bern. riva@krneta-law.ch. T +41 31 326 27 62. Assistentin. Mirjam Sägesser. AUSBILDUNG UND BERUFLICHE ERFAHRUNGEN
  4. Gewässerschutzgesetz (GSchG) Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekte Ein Modul der Vollzugshilfe Renaturierung der Gewässer 21.Januar 2020 Version für die Konsultation rote Schrift: wird in einer späteren Fassung vervollständigt Herausgegeben vom Bundesamt für Umwelt BAFU Bern, xxx
  5. Bern: 2003 [5] Bundesamt für Wasser und Geologie (BWG, heutiges BAFU) (Hrsg.): Raum den Fliessgewässern! Eine neue Herausforderung. Biel: 2000, Faltblatt [6] Bundesamt für Wasser und Geologie (BWG, heutiges BAFU) (Hrsg.): Hochwasserschutz an Fliessge-wässern: Wegleitung 2001. Biel: 2001, 72 S. [7] Amt für Natur und Umwelt Graubünden (ANU GR) (Hrsg.): Handbuch Ökomorphologie: Methode zur.

Kanton Bern 9 AWA Amt für Wasser und Abfall Rechtliche Rahmenbedingungen Schlüsselparagraph: GSchG Art. 7 GSchG Art. 7 Abwasserbeseitigung 1 Verschmutztes Abwasser muss behandelt werden. Man darf es nur mit Bewilligung der kantonalen Behörde in ein Gewässer einleiten oder versickern lassen des Kantons Bern et de l'énergie du canton de Berne April 2013 (gdm026) Seite 1 von 4 1. Gesetzliche Grundlagen •Gewässerschutzgesetz vom 24. Januar 1991 (GSchG), Art. 19 und 43 •Gewässerschutzverordnung vom 28.Oktober 1998 (GSchV), Art. 32 und Anhang 4 •Kantonale Gewässerschutzverordnung vom 24. März 1999 (KGV), Art. 2

GEKOBE Gewässerentwicklungskonzept Kanton Bern GSchG Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer GSchV Gewässerschutzverordnung lit. littera (= Buchstabe) nGsB natürliche Gerinnesohlenbreite UeO Überbauungsordnung WBV Wasserbauverordnung (Kanton Bern) z.B. zum Beispiel ZPP Zone mit Planungspflicht . Einwohnergemeinde Konolfingen - Festlegung Gewässerräume 5 1 Ausgangslage Im Jahr 2011. Gemäss revidiertem Gewässerschutzgesetz (GschG) ist nicht verschmutztes Abwasser direkt versickern zu las-sen. Wo dies örtlich nicht umsetzbar ist, soll es in ein oberirdisches Gewässer und darf nur im Ausnahmefall in eine Schmutzwasserkanalisation eingeleitet werden. Ver-schmutztes Abwasser muss hingegen in die Kanalisation abgeleitet werden. Auf die kommunale Bau- und Zonenordnung (BZO. Bern GFZ Grünflächenziffer (alter Begriff) GH Gesamthöhe Satteldach (neuer Begriff nach BMBV) GHF Gesamthöhe Flach- und Pultdach (neuer Begriff nach BMBV) GNBE Gewässernetzkarte des Kantons Bern GSchG Gewässerschutzgesetz (SR 814.20) GSchV Gewässerschutzverordnung (SR 814.201) GZ Grünflächenziffer (neuer Begriff nach BMBV 7.2.2 Kanton Bern.. 52. Technischer Bericht zur Evaluation von Projekten nach Art. 62a GSchG 4 GSchG, die Kantone bei der Sanierung von durch die Landwirtschaft belasteten Gewäs-sern. Zu diesem Zweck finanziert der Bund den Grossteil der Kosten und Mindererträge, welche betroffenen Landwirtschaftsbetrieben durch die Verminderung der Stoffeinträge entstehen. Die Arbeitsgruppe (AG) N

gedolten Gewässers (GSchG, Art. 38a). Die strategische Planung zur Revitalisierung der Fliessgewässer erfolgte im Kanton Bern im Rahmen eines Gewässerentwicklungskonzepts (GEKOBE). Dieses umfasst alle Planungen zur Renaturierung der Gewässer und beinhal-tet für die Gemeinde Fraubrunnen die vier folgenden Fliessgewässer 3011 Bern Anfahrt Hans W. Stutz, AWEL, Kanton ZH CHF 475.00 (VSA-Mitglieder) CHF 550.00 (Nicht-Mitglieder) (Teilnahme inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung) Die Kursunterlagen werden den Teilnehmenden vor dem Kurs in elektronischer Form zugestellt Freitag, 13. Mai 2022 1 Tag Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung. Deutsch Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen finden Sie. Gewässerschutzgesetz kanton bern Bern - Sonderangebote an Agoda . Bewertungen, Bilder und Reisetipps. Weltweit die besten Angebote ; Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern . Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern Reiterstrasse 11 3013 Bern. Tel. +41 31 633 38 11 Kontakt per E-Mail Kontaktformular. Gewässer- und Bodenschutzlabor Standort: Schermenweg 11, 3014 Bern Tel. +41 31 636 50 GSA Amt für Gewässerschutz und Abfallwirtschaft des Kantons Bern GSchG Eidgenössisches Gewässerschutzgesetz GSchV Eidgenössische Gewässerschutzverordnung GU Generalunternehmung GUS Gesamte ungelöste Stoffe ISO International Organisation for Standardisation KGSchG Kantonales Gewässerschutzgesetz KGV Kantonale Gewässerschutzverordnung NEF Neue Verwaltungsführung (Projekt im Kanton Bern.

Kanton Bern opendata

  1. Januar 1991 [GSchG; SR 814.20]). Darüber hinaus sind bei allen Eingriffen in Gewässer oder Arbeiten an Gewässern auch die weiteren relevanten Vorschriften des eidgenössischen Rechts zu berück-sichtigen, namentlich diejenigen über die Raumplanung, die Fischerei, die Was-sernutzung- und Wasserversorgung, die Quellen, die Schifffahrt, den Natur-, Land- schafts- und Heimatschutz, den Wald.
  2. 6 BPUK/UVEK (2013): Merkblatt dicht überbaute Gebiete: Gewässerraum im Siedlungsgebiet, Bern; BPUK/BAFU/LDK (2014): Gewässerraum und Landwirtschaft, Bern. 7 FRITZSCHE (2016): Kommentar zu Art. 36a GSchG , in HETTICH/JANSEN/NORER (Hrsg. 2016), Kommentar zum Gewässerschutzgesetz und zum Wasserbaugesetz, Zürich. gewasserraum_kreisschreiben 3/16 (8) Das neue PBG beschränkt sich.
  3. Der Kommentar zum Gewässerschutzgesetz und zum Wasserbaugesetz wurde am 31. Mai 2016 in Papierform publiziert. Danach wurde die SharePoint-Wiki erstellt, wobei der gesamte Kommentar, sortiert nach Artikel-Kommentierungen und Verzeichnissen, auf die Wiki transferiert wurde. Die SharePoint-Wiki ist mit diversen Verlinkungen ausgestattet
  4. Mit dem Gewässerraumplan und der entsprechenden Teilrevision der Bauordnung setzt die Stadt Bern die gesetzlichen Vorgaben aus dem eidgenössischen Gewässerschutzgesetz (GSchG, SR 814.20) und dem kantonalen Wasserbaugesetz (WBG, BSG 751.11) um. Diese übergeordnete Gesetzgebung verlangt, dass bei sämtlichen Gewässern ein Gewässerraum ausgeschieden wird. Mit der vorliegenden Planung wird.
  5. Abs. 2 GSchG Art. 12 Abs. 4 und Abs. 4 i.V.m. Art. 14 GSchG . 7 Beachtung der abwassertechnischen Voraussetzungen für die Ertei-lung von Baubewilligungen Art. 17 ff. GSchG Art. 11 KGSchG Qualitativer Bodenschutz Insbesondere Schutz vor Erosion und Bodenverdichtung; Hinweis: BAFU/BLW, Bodenschutz in der Landwirtschaft, Vollzugshilfe, Bern 2013. Art. 33 USG; Art. 1 ff. VBBo; 10. Naturgefahren.
  6. Weitere Informationen zu den Grundwasservorkommen des Kantons Bern sind einerseits in den gedruckten, hydrogeologischen Karten im Massstab 1:25'000, andererseits in den digitalen Datensätzen der Grundwasservorkommen enthalten. 1.2 Anwendung des Produktes Die seit 1969 hergestellte und permanent nachgeführte Gewässerschutzkarte des Kantons Bern wird seit dem Jahr 2000 konsequent ins GIS.
  7. Die Teilnehmer lernen die zentralen Vorschriften im Bereich des Abwasserrechts kennen und wissen, wie diese in der Praxis anzuwenden sind. Sie kennen die Rollen und Aufgaben der Akteure der Siedlungsentwässerung, bezüglich Gewässerschutzbewilligungen, Abwassereinleitungen, Betrieb und Kontrolle der Abwasseranlagen, Abwassergebühren etc. Beispiele aus der Praxis helfen mit, den Transfer in.

Januar 1991 (GSchG) ist es untersagt, Stoffe, die Wasser verunreinigen können, mittelbar oder unmittel-bar in ein Gewässer einzubringen oder sie versickern zu lassen. Widerhandlungen gegen diese Bestimmungen können nach Art. 70 GSchG mit Gefängnis oder mit Busse bestraft werden. Gemäss Art. 26 der Kantonalen Gewässerschutzverordnung vom 24. März 1999 (KGV) braucht das Erstellen und. (Gewässerschutzgesetz, GSchG) •erteilt dem Bund den Auftrag, Agroscope, Uni Bern, Uni Neuchâtel «Snow and groundwater» Uni Neuchâtel, Uni Lausanne «FORHYCS-ICE-2018» WSL NCCS Hydro CH-2018 / Focus area 3: Water cycle and extreme events Klimaeinfluss auf die Wasserressourcen. SBV -Weiterbildungskurse 2019 | Grundwasser in der Schweiz 0 1.75 3.5 7 Kilometers Forschungsprojekt.

Der Auftrag gemäss Artikel 36a GSchG kann im Kanton Bern seit dem 1. Januar 2015 vollzogen werden. Die dafür notwendigen kantonalen Rechtsgrundlagen sind mit der Revision des Wasserbaugesetzes (WBG) geschaffen worden. Für die Festlegung der Gewässerräume sind. Übersicht - Boden - Kanton Bern . 2 Kantonales Gewässerschutzgesetz vom 11.11.1996 (KGSchG); kantonale Gewässerschutzverordnung. Berechnung Retentionsvolumen Bern Appenzell Innerrhode . Erforderliches Retentionsvolumen Maximal anfallende Wassermenge Q max Gesamtabflussbeiwert Soll Y zul Dimensionierung Retentionsanlage Fixwert Berechnet: Ared,soll * k/((B+T)*60) Berechnet: Zulässige Ablaufwassermenge Q a,zul = f(Y zul) = s Berechneter Zufluss ins Retentionsbecken: Ared * k/((B+T)*60) Flachdach Kies Flachdach Blech. den Schutz der Gewässer (GSchG) Einleitung Der Auftrag aus Artikel 36a des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) kann seit dem 1. Januar 2015 im Kanton Bern vollzogen werden. Die dafür notwendigen kantonalen Rechtsgrundlagen sind mit der Revision des Wasserbaugesetzes (WBG) geschaffen worden namentlich Art. 36a ff. GSchG (SR 814.20), Art. 41a ff. der Gewässerschutzverordnung vom 28.Oktober 1998 (GschV; SR 814.201), Art. 11 BauG (BSG 721.0), Art. 16 der Bauverordnung vom 6. März 1985 (BauV; BSG 721.1), Art. 48 Wasserbaugesetz vom 14. Februar 1989 (WBG; BSG 751.11) und Art. 39 f. der Wasserbauverordnung vom 15. November 1989 (WBV; BSG 751.111.1). Stadtplanung. Stadt Bern. Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 23.07.2020, Nr. 100.2019.71U, Seite 6 örtlichen Verhältnisse eine Versickerung nicht erlauben - in ein Gewässer einzuleiten (Art. 7 Abs. 2 Sätze 1 und 2 GSchG), gegebenenfalls über eine Meteor- bzw. Regenabwasserkanalisation. Nur ausnahmsweise sollte nich

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sind das Gewässer schutzgesetz (GSchG) vom 24.1.1991 und die Gewässerschutz-verordnung vom 28.10.98 (GSchV), wonach nicht verschmutztes Abwasser wenn immer möglich versickern zu lassen ist. Nur. TSCHANNEN PIERRE, Staatsrecht der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bern 2004 TSCHANNEN PIERRE /B RUNNER URSULA, Kommentar zum USG, Vorbemerkungen zu den Art. 30-32e (Zürich 2000) WAGNER PFEIFER BEATRICE, Umweltrecht I, 2. Aufl. Zürich 2002 Amtliche Texte und Verbandspublikationen BUNDESRAT, Botschaft zur Revision des GSchG, BBl IV 1217-123

1.1 Wasserbaugesetz (WBG) und Gewässerschutzgesetz (GSchG) 5 1.2 Zielsetzung 6 1.3 Umsetzung im Zonenplan Gewässerräume 6 2. Planungsmassnahmen 7 2.1 Ausgangslage 7 2.2 Bestimmung der Gewässerräume 7 2.3 Grundlagen Gewässerraum Zäziwil 9 2.4 Nachweis dicht überbaute Gebiete 11 2.5 Reduktion des Gewässerraumes 1 Kanton Bern 4 Ausgangslage Initiative Lebendiges Wasser Gegenvorschlag: Änderungen Gewässerschutzgesetz (GSchG) per 1. Januar 2011 Kantonale Bestimmungen zum geschützten Uferbereich (Art. 11 BauG; 2009) wurden durch Änderung des Bundesrechts obsolet Universität Bern Prof. Dr. Hans Vest . Lehrstuhl für Strafrecht, Völkerstrafrecht und Rechtstheorie, Schanzeneckstrasse 1, Postfach, CH-3001 Bern : LÖSUNGSSKIZZE VORBEMERKUNGEN ZUR LÖSUNG. 1. Inhalt der Lösung (60 Punkte) Der Sachverhalt der Falllösung ist umfangreich und beinhaltet zahlreiche rechtliche Probleme. Zu prüfen ist dabei die Strafbarkeit von A, B, D, Dr. E, F sowie des. Der Kanton Bern hat seine Erhebung im Jahr 2017 publi-ziert. 5. Demnach weisen insbesondere die grossen Voralpen-und Mittellandseen einen hohen Anteil an Uferverbauungen auf: Bielersee 64%; Brienzersee 77% undThunersee 83%. Ein ähnliches Bild zeigt sich für den Bodensee, Vierwaldstättersee, Zugersee und Ägerisee. Im Gegensatz dazu befinden sich die Kleinseen im Kanton Bern in einem.

Bern, 2001. 1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication Dipartimento federale dell'ambiente, dei trasporti, dell'energia e delle comunicazioni In Zusammenarbeit mit: Bundesamt für Raumentwicklung ARE Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL. AG, Kapellenstrasse 22, 3011 Bern Gesetzliche Grundlagen: - Eidg. Gewässerschutzgesetz (GSchG) vom 24. Januar 1991, Art. 20. E-dg. i Gwäe ervzerhdcuosnt rsusn g (GSchV) vom 28. Oktober 1998, An-hang 4. - K ant. Wasserversorgungsgesetz (WVG) vom 11. November 1996, Art. 20 und 22. Öffentliche Aulage: Die Gesuchsakte

Einwohnergemeinde Konolfingen Festlegung Gewässerräume in

Planungen (Rev. GSchG/GSchV) Kanton Bern 24 AWA Amt für Wasser und Abfall Extrempositionen erzeugen Gegendruck Beteiligte bewegen sich voneinander weg, statt aufeinander zu Fazit Nr. : Keine Glaubenskriege! 13 Kanton Bern 25 AWA Amt für Wasser und Abfall Schlüsselpersonen: Konziliant statt polarisierend (gilt nicht nur für Kantonsangestellte, sondern für alle IEM-Akteure) Recht auf freie. Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 20.03.2020. dass die Restwassermengen. Bund: GSchG (Gewässerschutzgesetz), GSchV (Gewässerschutzverordnung) GSchG Art. 3: Jedermann ist verpflichtet, alle nach den Umständen gebotene Sorgfalt anzuwenden, um nachteilige Einwirkungen auf die Gewässer zu vermeiden. Art. 3a: Wer Massnahmen nach. (Gewässerschutzgesetz, GSchG) trägt der Verursacher und damit der Inhaber einer Anlage, mit der besondere Gefahren für die Gewässer verbunden sind, die Kosten für Massnahmen, welche zur Abwehr einer unmittelbar drohenden Ge-fahr für die Gewässer sowie zur Feststellung und zur Behebung eines Schadens getroffen werden müssen. Inhaber von Anlagen, die wassergefährdende Flüssigkeiten. Title: 6-Zimmer Wohnung Bern Dossier komplett, Author: immomeyer, Name: 6-Zimmer Wohnung Bern Dossier komplett, Length: 86 pages, Page: 69, Published: 2021-08-25 Issuu Search and overvie

Externe Beurteilung von Wasserbauprojekten und Sanierungsprojekten in Bezug auf Art. 39a (Schwall-Sunk), resp. 43a GSchG (Geschiebehaushalt) und Art 10 BGF (Fischgängigkeit) , Bern / Schwei Kanton Bern . 2 . Fischereiinspektorat des Kantons Bern. Einführung Änderung GSchG/GSchV • Volksinitiative «Lebendiges Wasser» von SFV • Änderungen in der GSchG/GschV als Gegenvorschlag im Dezember 2009 vom Parlament beschlossen • Revision des GSchG/GschV ab 01.01. / 01.06.2011 in Kraf GNBE Gewässernetzkarte des Kantons Bern GSchG Gewässerschutzgesetz (SR 814.20) GSchV Gewässerschutzverordnung (SR 814.201) GZ Grünflächenziffer (neuer Begriff nach BMBV) IVHB Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe LWZ Landwirtschaftszone M2 Mischzone 2 (neuer Begriff nach BMBV) MB Massnahmenblatt RGSK Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept TBA OIK IV.

Renaturierung von Gewässern (Wasser) Bau- und

Gewässerschutzgesetz Kanton Bern Kantonales Gewässerschutzgesetz (KGSchG . Kantonales Gewässerschutzgesetz (KGSchG) vom 11.11.1996 (Stand 01.01.2007) Der Grosse Rat des Kantons Bern, gestützt auf Artikel 45 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 1991 über den Gewässerschutz1), auf Antrag des Regierungsrates, beschliesst: 1 Allgemeines Art. 1. Eine amtsübergreifende Arbeitsgruppe des Kantons Bern (TP1) hat sich mit der Frage der Standortgebundenheit und dem öffentlichen Interesse von Bauten und Anlagen im Gewässerraum befasst. Die Ergebnisse sind in dieser Arbeitshilfe zusammengefasst. Die Arbeitshilfe richtet sich an Leit- und Bewilligungsbehörden, welche im Rahmen von Gesamtabwägungen über Bauten und Anlagen im Gewässerraum. leistet der Bund nach Art. 63 GSchG Abgeltungen grundsätzlich nur an die wirtschaftliche Lösung. Zusätzliche finanzielle Unterstützung im Kanton Bern Der Kanton Bern leistet einen Beitrag aus dem Abwasserfonds an die übrigen 25 Prozent der notwendigen Investitionen resp. bei Verbindungs-leitungen an die über einen Ausbau der ARA hin-ausgehende Investition. Mit der Änderung der. Januar 2011 (Gewässerschutzgesetz, GSchG) bzw. seit dem 1. Juni 2011 (Gewässerschutzverordnung, GSchV) in Kraft. Der Auftrag gemäss Artikel 36a des GSchG kann seit dem 1. Januar 2015 im Kanton Bern voll-zogen werden. Die dafür notwendigen kantonalen Rechtsgrundlagen sind mit der Revision des Wasserbaugesetzes (WBG) geschaffen worden. Für die Festlegung des Gewässerraums sind wie bisher. rechts und des internationalen Zivilprozessrechts der Schweiz, 8. Auflage, Bern 2006; WEISSENBERGER PHILIPPE, Ziel ist eine einheitliche Rechtssprechung, in: plädoyer 6/06, S. 41 ff.; VETTER MEINRAD, Ausgewählte Verfahren im Kanton Aargau, in: Jusletter 5. Februar 2007. Dezember 2007 mischaberner@gmx.c

Gewässerschutzgesetz kanton zürich — perfekte lösungen bei

  1. Bern, 2009. Rechtlicher Stellenwert dieser Publikation Diese Publikation ist eine Vollzugshilfe des BAFU als Aufsichtsbehörde und richtet sich primär an die Vollzugsbehörden. Sie konkretisiert unbestimmte Rechtsbegriffe von Gesetzen und Verordnungen und soll eine einheitliche Vollzugspraxis fördern. Berücksichtigen die Vollzugsbehörden diese Vollzugshilfen, so können sie davon ausgehen.
  2. Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Jura, Solothurn _____ Abfall- und Gewässerschutzvorschriften für Schlachtbetriebe und Metzgereien 1. Bewilligungspflicht Für den Betrieb einer Schlachtanlage sind eine Betriebsbewilligung (Art. 6 der Verordnung über das Schlachten und die Fleischkontrolle VSFK vom 16. Dezember 2016) des VetD sowie eine gewässerschutzrechtliche Bewilligung der
  3. Im Jahre 1974 erarbeitete die Gemeinde im Sinne von Art. 30 GSchG einen Schutzzonenplan für diese Grundwasserfassung, den der Regierungsrat des Kantons Bern am 12. September 1974 genehmigte. Dieser Plan weist Teile der genannten Parzellen der engern Schutzzone zu. Für diese gelten die im Nutzungsbeschränkungskatalog aufgeführten Verbote und Einschränkungen. Es handelt sich namentlich um.
  4. 3000 Bern 7 T +41 (0)31 320 16 93 Grundkontrolle Gewässerschutz 1/4 Kontrollpunkte Gewässerschutz im Rahmen der Grundkontrollen nach VKKL auf dem Landwirtschaftsbetrieb Version vom 7. Juni 2018 Die Kontrollpunkte basieren auf der Vollzugshilfe Umweltschutz in der Landwirtschaft (verschiedene Module).1 Diese Kontrollliste wird für Grundkontrollen nach VKKL durch den Kanton oder von diesem.
  5. Art. 31 GSchG legt Mindestrestwassermengen für Wasserentnahmen aus Fliessgewässern mit ständiger Wasserführung fest. Diese werden im Einzelfall, aufgrund einer umfassenden Interessenabwägung, erhöht (Art. 33 GSchG); eine Unterschreitung der Mindestrestwassermenge ist nur in Ausnahmefällen zulässig (Art. 32 GSchG)

Restwassersanierung nach Art. 80 GSchG sowie (BUWAL), Bern. des Investitionsprogramms KWO plus vorgese-Limnex (2008): Restwasserführung in der Has-henen gewässerökologischen Massnahmen. liaare. November 2013 in Bern statt. Die Tagung begann mit einem Rückblick auf 30 Jahre UVP. Schwerpunktthemen der nachfolgenden Vorträge und Ateliers bildeten u.a. Ersatzmassnahmen der NHG, von der UVP zur UBB, Eingriffe in Gewässer sowie Strassen- und Industrielärm. Schlussbericht UVP-Workshop 2013 (pdf, 4.47MB) UVP-Workshop 2012. Der 12. UVP-Workshop fand am 24. Oktober 2012 in Solothurn (Altes.

Totalrevision des Wasserbaugesetzes - L

Bern, 16. Juni 2005 Institut für öffentliches Recht Prof. Dr. iur. Pierre Tschannen Hochschulstrasse 4 CH-3012 Bern Tel. +41 31 631 83 77 Fax +41 31 631 38 83 pierre.tschannen@oerfe.unibe.ch www.oefre.unibe.ch. Pierre Tschannen/Daniela Wyss, Staatsrechtliches Gutachten zum kantonalen Gewässerschutzrecht 1 Inhaltsverzeichnis Literatur 3 Materialien 3 Erlasse Bund 3 Erlasse Kanton Uri 4 I. Kanton Bern Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion BVE Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion JGK Volkswirtschaftsdirektion VOL Arbeitshilfe Gewässerraum Strategische Planungen 2011 - 2014 nach GSchG/GSchV Gewässerraum. 2 Impressum Titel Arbeitshilfe Gewässerraum Strategische Planungen 2011 - 2014 nach GSchG/GschV Ämter und Fachstellen TBA (Projektleitung), AGR, AWA, LANAT, KAWA Kapellenstrasse 22, 3011 Bern Gesetzliche Grundlagen: Eidg. Gewässerschutzgesetz (GSchG) vom 24.1.1991, Art. 20; Eidg. Gewässer ­ schutzverordnung (GSchV) vom 28.10. 1998, Anhang 4; Kant. Wasserversor­ gungsgesetz (WVG) vom 11.11.1996, Art. 20 und 22. Öffentliche Auflage: Die Gesuchsakten liegen während 30 Ta­ gen bei der Gemeindeverwaltung Ersi­ gen zur öffentlichen Einsicht auf. Die. Verwaltungsrecht, 4. Aufl., Bern 2014, § 26 Rz. 34 f.; /Marti/GriffelRausch (Fn. 1) Rz. 510. Als Beispiel seien schon nur die Gesetze aus dem Bereich des Wasserrechts erwähnt: das Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (GSchG, SR 814.20), das Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über den Wasserbau (SR 721.100) und das Bundesgesetz vom 22. Dezember 1916 über die . 582.

Kommentar zum Gewässerschutzgesetz und zum Wasserbaugesetz

  1. Bern 14. April 2020 Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter (KVU), Haus der Kantone, Speichergasse 6, 3001 Bern Jacques Ganguin Präsident 2 Allgemeine Kommentare / Commentaires généraux Allgemeine Kommentare / Commentaires généraux Da die Umweltschutzämter der Kantone nur zum Teil zuständig für Wasserbau und Naturschutz sind, legen wir den Fokus auf die allgemeine Einschätzung.
  2. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR 814.20) neu folgende Restwassermengen festgesetzt wurden: November bis April 60 l/s Mai und Juni 200 l/s Juli und August 180 l/s September 150 l/s Oktober 100 l/s Die Stiftung Giessbach dem Schweizervolk sowie Helvetia Nostra, die Parkhotel Giessbach AG und Fritz Kreis gelangten gegen diesen Entscheid gemeinsam an das Verwaltungsgericht des.
  3. Hinweis Denkmalpflege des Kantons Bern: Bauinventar der Gemeinde Inkwil vom Februar 2012; das Bauinventar ist behördenverbindlich und im Hinweisplan dargestellt. Vgl. auch das Register des Bauinventars in der Beilage B2.Massnahmen zum Schutz und Erhalt von Baudenkmälern regelt das übergeordnete Recht (Art. 10a - 10e BauG). Die historischen Verkehrswege von nationaler Bedeutung mit viel.
  4. Fachkurs ABC des GSchG - Teil Abwasser- recht, 2.06.2022 in Bern MICROPOLL.CH WATERQUALITY.CH CERCLEAU.CH MODUL-STUFEN-KONZEPT.CH GIRE.CH TWITTER LINKEDI
  5. (Gewässerschutzgesetz, GSchG) vom 24. Januar 1991 (Stand am 1. Januar 2021) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 76 Absätze 2 und 3 der Bundesverfassung 1, 2 nach Einsicht in eine Botschaft des Bundesrates vom 29. April 1987 3, beschliesst: 1 SR 101. 2 Fassung gemäss Ziff. II 2 des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3233.

Öffentliche Auflage Gewässerraumplan und - Ber

  1. .ch Weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe Nitrat des Bundes: Ruth Badertscher Bundesamt für Landwirtschaft 031 323 57 78 Christian Leu Bundesamt für Umwelt 031 323 71 77 Reto Muralt Bundesamt für Umwelt 031 323 74 41 Markus Leumann Kanton.
  2. Bern Änderung GSchG/GSchV 2011. Bern Abfall 8 Warum? Wie und wo sollen im Kanton Bern Wasser und werden? Teilstrategie Wassernutzung funktionierende sicherzustellen? Wasserversorgung hohe Wasserqualität im Kanton Bern gewährleistet ist? Teilstrategie Siedlungsentwässerung. Bern Abfall 9 rundlagen Potenzialstudie: hydroelektrisches Gewässer Gewässerökologie: Einzigartigkeit Fische.
  3. WWF Regionalstelle Bern, Bollwerk 35, info@wwf-be.ch 24.03.2015 4 1. Zusammenfassung Im Januar 2011 trat das revidierte Gewässerschutzgesetz (GschG) und im Juni die entsprechende Gewässerschutzverordnung (GschV) in Kraft. Das Gesetz schreibt unter anderem vor, dass in de
  4. Bern ist für die Genauigkeit und Verlässlichkeit der gesetzgebenden Dokumente in elektronischer Form nicht haftbar. Der Auszug hat rein informativen Charakter und begründet insbesondere keine Rechte und Pflichten. Rechtsverbindlich sind diejenigen Dokumente, welche rechtskräftig verabschiedet oder veröffentlicht worden sind. Mit der Beglaubigung des Auszugs wird die Übereinstimmung des.
  5. schutzgesetz (GSchG) des Bundes wesentlich geändert. Insbesondere ist bis 31. Dezember 2018 ein Gewässerraum festzulegen. Die Ausführungs-bestimmungen des Kantons Bern sind seit 1. Januar 2015 in Kraft. Die be- stehende USP von 1993 entspricht nicht mehr den heutigen Realitäten und Ansprüchen. Sie muss neu gefasst werden, um die künftige Entwicklung sinnvoll steuern zu können. 1.2.
  6. .ch Baden, 9. Mai 2016, Pfa/sr Stellungnahme zum Vollzugshilfemodul «Schwall/Sunk - Massnahmen» (Version für die Anhörung, Stand Februar 2016) Sehr geehrte Damen und Herren Wir danken Ihnen für.
  7. bern» einen Masterplan für einen Entwicklungshorizont bis 2035 gefordert, der das Gelände der «arabern» und das Nachbargrundstück westlich der Neubrückstrasse umfasst. Über die neue Überbauungsordnung, die dafür nötig wird, stimmt die Stadt Berner Bevölkerung im Mai 2017 ab. Änderung der Gewässerschutz Gesetzgebungen (GschG) ab 201
Wasser – CSD INGENIEURE

Fachkurs ABC des GSchG - Teil Abwasserrecht - Verband

3003 Bern. Beurteilungskriterien II StFV Seite I Inhaltsverzeichnis Vorwort II Verzeichnis der Abkürzungen III 1. Einleitung 1 2. Beurteilung der Wahrscheinlichkeit eines Störfalles mit schweren Schädigungen auf Stufe Kurzbericht 2 2.1 Ausgangslage 2 2.2 Schwere Schädigungen 3 2.3 Beurteilung der Wahrscheinlichkeit 4 3. Beurteilung der Tragbarkeit des Risikos auf Stufe Risikoermittlung 5 3. Artikel 36a des GSchG kann seit dem 1. Januar 2015 im Kanton Bern voll-zogen werden. Die dafür notwendigen kantonalen Rechtsgrundlagen sind mit der Revision des Wasserbaugesetzes (WBG) geschaffen worden. Für die Festlegung des Gewässerraums sind wie bisher die Gemeinden zuständig. Es ist ihre Aufgabe, die Vorschriften zur Ausscheidung des Gewässerraums grundeigentümerverbindlich im. Bern, 20.05.2014 - Bis Ende 2018 müssen die Kantone entlang von Gewässern Gebiete festlegen, die dem Gewässer- und Hochwasserschutz dienen. Nachdem 2013 bereits das Merkblatt zum dicht überbauten Gebiet verabschiedet werden konnte, haben die Bundesämter für Umwelt (BAFU), Landwirtschaft (BLW) und Raumentwicklung (ARE), die Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz (BPUK) sowie. Kanton Bern 4 Amt für Wasser und Abfall Rechtliche Grundsätze Kanalisation Anschluss- und Abnahmepflicht GSchG Art. 11 Im Bereich der öffentlichen Kanalisation ist anzuschliessen Ausnahme Landwirtschaft Betriebe mit Nutztierhaltung GSchG Art. 14 Landwirtschaftliche Verwertung GSchV Art. 1 Kontrollrapport Kanton Bern 24. 2 Handbuch_für_Betriebskontrollen_im_Maler-_und_Gipsergewerbe_Branchenlösung_Anhang_1 1 Einleitung 1.1 Allgemeines Die Betriebskontrollen und allfällige Beanstandungen und Sanierungen sollen in einem part- nerschaftlichen Verhältnis mit den Betriebsverantwortlichen erfolgen. Die Betriebskontrolle soll nicht als Polizeimassnahme verstanden werden.

Berechnung Retentionsvolumen Bern - = retentionsvolume

- Gewässerschutzgesetz (GschG) - Gewässerschutzverordnung (GschV) - Kantonales Gesetz über den Gewässerunterhalt und Wasserbau (WBG) - Wasserbauverordnung Kanton Bern (WBV) - Baugesetz Kanton Bern (BauG und BauV) - Verordnung über die Begriffe und Messweisen im Bauwesen 2.3 Merkblätter, Arbeitshilfen und Richtlinie BauG Baugesetz des Kantons Bern vom 9. Juni 1985 (BSG 721.0) BauV Bauverordnung vom 6. März 1985 (BSG 721.1) BMBV Verordnung über die Begriffe und Messweisen im Bauwesen vom 25. Mai 2011 (BSG 721.3) FFF Fruchtfolgefläche GR Gemeinderat GGR Grosser Gemeinderat GFo Geschossfläche oberirdisch GFZo Geschossflächenziffer oberirdisch, Verhältnis zwischen GFo und Grundstücksfläche GSchG. Überprüfung Düngerlimite GSchG 7 / 52 Zusammenfassung Das BAFU will die im Bundesgesetz über den Schutz von Gewässern (Gewässerschutzgesetz, GSchG; SR 814.20) festgelegte Limitierung der Düngerausbringung pro Hektare Nutzfläche fach-lich überprüfen und hat dafür eine Literaturstudie finanziert. Das GSchG legt fest, dass auf Betrie Januar 1991 (GSchG, SR 814.20) und Art. 21 der eidgenössischen Wasserbauver­ ordnung vom 2. November 1994 (WBV, SR 721.100.1) den Gewässerraum nach Anhö­ rung der betroffenen Kreise festzulegen. Entsprechend Art. 5b Abs. 1 des Wasserbau­ gesetzes vom 14. Februar 1989 (WBG, BSG 751.11) hat der Kanton Bern die Bestim­ mung des Gewässerraums an die Gemeinden delegiert. Die Festlegung. • Gewässerschutzgesetz (GSchG) • Gewässerschutzverordnung (GSchV) • Kantonales Gesetz über den Gewässerunterhalt und Wasserbau (WBG) • Wasserbauverordnung Kanton Bern (WBV) • Baugesetz Kanton Bern (BauG und BauV) • Verordnung über die Begriffe und Messweisen im Bauwesen (BMBV) 2.3 Merkblätter, Arbeitshilfen und Richtlinien Die berücksichtigten Texte können dem.

Der Bauherr kann auch für schädliche Einwirkungen auf die Umwelt, insbesondere Gewässer (Art. 59a USG, Art. 54 GSchG) zur Rechenschaft gezogen werden. Fällt beispielsweise ein Fass mit Chemikalien um und verschmutzt den Boden, haftet der Bauherr für den daraus entstehenden Schaden Januar 1991 (GSchG) , beschliesst als Gesetz: I. Zweck und Geltungsbereich Art. 1 Dieses Gesetz regelt: a) den Schutz der Gewässer vor nachteiligen Einwirkungen Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern . Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern Reiterstrasse 11 3013 Bern. Tel. +41 31 633 38 11 Kontakt per E-Mai nach GSchG Art. 31-33 abgegeben. Im zweiten Fall kann eine Schutz- und Nutzungs-planung (SNP) nach Art. 32 Bst. c GSchG erstellt werden. Die Anwendung einer SNP erlaubt es, an einzelnen Wasserfassungen geringere Mindestrestwassermengen abzugeben als an sich vorgeschrieben ist, sofern im selben, topografisch zusam Merkblatt Gewässerschutz Bern. chenden Gewässerschutz- oder Baubewilligung. Innerhalb von Grundwasserschutzzonen S gelten die Vorschriften gemäss Merkblatt Allgemeine Auflagen für Bauvorhaben Innerhalb Grundwasserschutzzonen S. Die Entwässerung von Baustellen richtet sich nach der Empfehlung SIAA/SA 431, Entwässe­ rung von Baustellen, 1997 du canton de Berne Merkblatt Gewässerschutz.

Information Neue Arbeitshilfe zur Umsetzung des

5 Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern: Merkblatt Bauten im Grundwasser und Grundwasserabsenkung,April 2013 (gdm026). 2. Rechtsgrundlagen für den Grundwasserschutz Die Rechtsgrundlage für den Grundwasserschutz sind das Gewässerschutzgesetz (GSchG) und die Gewässerschutzverordnung (GSchV). Die wichtigsten Artikel zum Grundwasserschutz sind in der Beilage aufgeführt. Grundsätzlich.

Feuerwehr Koordination Schweiz FKS, Christoffelgasse 6, 3011 Bern Seite 3 von 20 1. Einleitung Aufgrund der Revision der ChemRRV, anlässlich des Paket Umwelt Frühling 2019, wurde beab- sichtigt, die Verwendung von Feuerlöschschäumen mit Fluortensiden für den Übungszweck zu verbieten. Die in diesen Schaummitteln enthaltenen Fluortenside sind persistent und akkumulie-ren sich in der Umwelt. Art. 15, Art. 19 Abs. 2 Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR 814.20) vom 24. Januar 1991 - Wegleitung Grundwasserschutz, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Bern 2004 - Vollzugshilfe Baulicher Umweltschutz in der Landwirtschaft, Bundesamt für Umwelt BAFU und Bundesamt für . Landwirtschaft BLW, Bern 2011 (PDF Download: www.bafu.admin.ch) Erdverlegte. Kanton Bern 22./23. Juni 2016 Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern Schwarze Liste • Liste invasiver Neophyten der Schweiz, die in den Bereichen Naturschutz, Gesundheit und/oder Wirtschaft Schäden verursachen • Ausbreitung dieser Arten muss verhindert werden • 41 Arten wurden in diese Liste aufgenommen Nationales Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora (Info Flora) GSchG Gewässerschutzgesetz . GschV / GSV Gewässerschutzverordnung . GVM Gasverbund Mittelland . GW Gefahrenwarnung . HLS Hochleistungsstrasse . HVS Hauptverkehrsstrasse . ICOMOS Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege . IG 6S Ingenieurgemeinschaft 6S . c / o. B+S AG, Bern . IGW Immissionsgrenzwer Gewässerschutzgesetzes (GSchG) wurde die gesetzliche Grundlage für die Erhebung der Abwasserabgabe geschaffen. Laut Gesetz ist die Abgabe auf die Verursacher zu überwäl-zen. Wie dies am besten geschieht, zeigt diese Empfehlung. Möglichst einfache Weiterverrechnung der Abgabe anhand bisheriger Modell

Gewässerschutzgesetz Aargau januar 2011 trat das

3013 Bern 05.11.2021 18:53:04 5f49a213-7a9e-40a5-98fa-01e44b72dbdf Seite 1/6. Diemtigen Übersicht ÖREB-Themen Öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen, welche das Grundstück 2575 in Diemtigen betreffen 4 Kommunale Nutzungsplanung: Zonenflächen der Grundnutzung 5 Kommunale Nutzungsplanung: Überlagernde Zonenflächen Seite Öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen, welche das. 3003 Bern 7. Dezember 2020 Amtsbericht Wasserentnahme Gemeinde Schattenhalb Gesuchstellerin BKW Energie AG, Viktoriaplatz 2, 3013 Bern Vorhaben Nutzung der Wasserkraft des Reichenbachs Beantragte Bewilligung Wasserentnahme; Bewilligung nach Art. 29 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer vom 24. Januar 1991 (GSchG; SR 814.20 CH-3000 Bern 6 T +41 31 357 00 00 F +41 31 357 00 01 www.wenger-plattner.ch Prof. Dr. Beat Stalder Rechtsanwalt | Attorney at Law Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht beat.stalder@wenger-plattner.ch Eingetragen im Anwaltsregister BASEL | ZÜRICH | BERN RECHTSGUTACHTEN BETREFFEND DIE RECHTLICHE VERANKERUNG DES KULTURLANDSCHUTZES UND DAS VERHÄLTNIS DES KULTURLANDSCHUTZES ZU ANDEREN. Anpassung baurechtliche Grundordnung an die BMBV und das GSchG/WBG Das Bauinventar der Gemeinde Jaberg, das von der Denkmalpflege des Kantons Bern in Zusammenarbeit mit der Gemeinde überprüft und revidiert worden ist, liegt jetzt im Entwurf vor. Im Rahmen der Revision wurden Änderungen am bestehenden Bauinventar von 2002 vorgenommen. Vor der Inkraftsetzung durch das kantonale Amt für. Fallbeispiele. In der Fallbeispiel-Sammlung sind Vorgehensweisen und Hilfsmittel zur Raumsicherung für Revitalisierungen enthalten. Die Beispiele basieren auf Expertenbefragungen (Interviews). Für detaillierte Informationen zu den Beispielen laden Sie bitte das Objektblatt herunter oder setzen sich mit der Kontaktperson in Verbindung

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Bevor die Behörde die Bewilligung erteilt, hört sie die kantonale Gewässerschutzfachstelle - im Kanton Bern das Amt für Gewässerschutz und Abfallwirtschaft - an. Die Bewilligung einer Übergangslösung im Sinne von Art. 18 GSchG erfordert - entgegen der in der Beschwerde vertretenen Ansicht - kein Ausnahmegesuch mit entsprechender Publikation, handelt es sich hierbei doch nicht um eine. i.S. Gebrüder Thomann & Co. gegen Gemischte Gemeinde Röschenz und Verwaltungsgericht des Kantons Bern (Verwaltungsgerichtsbeschwerde) Regeste Art. 30 GSchG und Art. 22ter BV; Entschädigung für Nutzungsbeschränkungen infolge Grundwasserschutzzone. Aufgrund von Art. 30 GSchG mit Schutzzonenplan angeordnetes Verbot einer intensiven landwirtschaftlichen Nutzung, ohne jedoch die bisherige. 3000 Bern 7 T +41 (0)31 320 16 93 Grundkontrolle Gewässerschutz 1/4 Kontrollpunkte Gewässerschutz im Rahmen der Grundkontrollen nach VKKL auf dem Landwirtschaftsbetrieb Version vom 14.10.16 Die Kontrollpunkte basieren auf der Vollzugshilfe Umweltschutz in der Landwirtschaft (verschiedene Module).1 Diese Kontrollliste wird für Grundkontrollen nach VKKL durch den Kanton oder von diesem.

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Ausschreibung: Externe Beurteilung von Wasserbauprojekten

(Gewässerschutzgesetz, GSchG) 29.08.2017 / 27 Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern Pilotversuch Knöterichbekämpfung mit Glyphosat Zusammenfassung der Resultate • Mit 6 mal Schneiden pro Jahr kann die oberirdische Biomasse nach 6 Jahren nicht vollständig getilgt werden. • Nach 6 Jahren chemischer Behandlungen waren von 34 Beständen nur 8 oberirdisch getilgt 431 Gewässerschutzgesetz (GSchG) 34 432 Gewässerschutzverordnung (GSchV) 35 44 Hinweise über anwendbare Vorschriften 35 441 Sorgfaltspflicht - Verunreinigungsverbot 35 442 Befreiung von der Anschlusspflicht an die Kanalisation 36 443 DGVE-Regelung - zulässige Bodenbelastung 36 443.1 Nutztierhaltung 3

Matthias BUCHECKER | Swiss Federal Institute for Forest